Der Umbau der Badewanne

Wenn man von Badewannenumbau spricht, dann spricht man meist von einem Umbau der alten Wanne auf eine geräumige Dusche; versprochen werden angepasste Duschwannen mit niedriger Einstiegshöhe und individuellem Komfort. Was ist aber, wenn man sich gar nicht von seiner Badewanne trennen möchte?

Hier kommt die Badewannentür zum Zug.
Sie ist eine ideale und kostengünstige Ergänzung für Ihr Bad – ein leichter Einstieg in die Wanne sorgt für Sicherheit und auf den Komfort eines Vollbades müssen Sie auch nicht verzichten. Vor allem für Senioren und bewegungseingeschränkte Menschen ist die Badewannentür ein schneller Weg, den Einstieg komfortabel zu gestalten – ein Einbau ist in wenigen Stunden möglich und funktioniert bei fast allen Wannenarten, zumal es auch dazu beiträgt, die Badewanne selbstständig benutzen zu können.

Wie funktioniert der Umbau?

Die vor Ort bereits vorhandene Badewanne wird durch eine wasserdichte Tür nachgerüstet; hierzu fräst man eine U-förmige Aussparung in den Wannenrand und setzt die Badewannentür maßgenau ein. Beliebt sind hierbei Türen aus Glas und Acryl, welche auch bei Muskelschwäche sehr leicht zu bedienen sind.

Die Kosten und Anfertigungsdauer können, je nach Anbieter, hierbei stark variieren.

Weitere Alternativen zum Umbau einer Badewanne

Eine weitere Möglichkeit ist eine Sitzbadewanne. Diese hat wesentlich höhere Ränder als eine herkömmliche Wanne und eine bereits eingebaute Badewannentür. Die integrierte Sitzbank erleichtert außerdem die Körperpflege; sie ist mit einem rutschfesten Bezug ummantelt, damit ein Abrutschen verhindert wird. Extras wie Massagebürsten erhöhen das Wellnesserlebnis zuhause.

Auch ein Badewannenlift kann in die bereits vorhandene Wanne nachgerüstet werden. Der Badewannenlift verfügt ebenso über eine rutschfeste Sitzfläche, mit der man zum Baden in die Wanne hinein und zum Aussteigen wieder nach oben fahren kann.

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